post

Seahawks gewinnen erstes Heimspiel

Am Sonntag kamen die Ritterhude Badgers zum Derby ins Nordseestadion. Es sollte aber um einiges deutlicher ausgehen als viele gedacht hatten.

Vor dem Spiel stand es für Spieler und Trainer der Seahawks fest es muss der erste Heimsieg der Saison her, doch als erstes konnten die Gäste aus Ritterhude Punkten, die eigentlich schon ihr Puntteam auf das Feld geschickt hatte, aber dann einen Fake Spielzug auspackten und kurz darauf mit etwas Glück ein Field Goal erzielen konnten.

©spfoto

Davon ließen sich aber die zuletzt immer besser spielenden Seestädter vor den 350 Zuschauern nicht beeinflussen und legten gleich nach. Chris Lipsey der ein Spielzug als Quarterback auf dem Feld stand, weil Michael Whitley wegen eines harten hit vom Feld gehen musste, da er seinen Helm verloren hatte behielt den Ball selber und konnte unberührt in die Endzone laufen (PAT durch Christopher Struck).

Nachdem die Defense die Badgers vom Feld geschickt hatten, war wieder die Offense an der Reihe. Nach gutem Raumgewinn ging es im 2. Quarter an der 50 Yard Linie weiter. Ein Play später Stand es dann auch schon 14:3. Whitley passte auf den frei geworden Lipsey, der die letzten Meter in die Enzone laufen konnte (PAT durch Christopher Struck).

©spfoto

Wieder einmal zwang die Bremerhavener Verteidigung den Gegner zu einem Ballbesitzwechsel, aber leider mussten sie an der eigenen 10 Yard Linie anfangen, da bei dem Puntreturn ein Spieler in den Rücken geblockt wurde. Dies machte Runningback Denis Varela Tomar aber nichts aus, er lief hinter gut blockende Oliner für 40 Yards Raumgewinn. Nachdem Chris Lipsey einen Pass fangen konnte, bekam nun Rookie Runningback Stefan Marquardt an der 20 den Ball und konnte fast unberührt in die Endzone laufen zum 21:3 (PAT Christopher Struck).

Die nun immer besser spielende Defense erzwang einen Fumble, der aber wieder von den Hammestädtern recovered werden konnte. Doch Devin Kalz konnte kurz darauf einen Ball vom Spielmacher Maximin Lange abfangen und somit die Offense wieder auf das Feld schicken. Wenig später waren die OSC Footballer wieder in der Redzone durch zwei gut gefangene Bälle vom US-Receiver. Nun war es aber die Kombination aus Michael Whitley und Lars von der Heide, die die nächsten Punkte auf das Scorebord brachten (PAT durch Christopher Struck). Somit ging es mit einem 28:3 in die Halbzeitpause und dort mussten die Bremerhavener beweisen, dass sie auch über 4 Quarter guten Football spielen können.

©spfoto

Nach der Pause mussten die Bremerhavener wegen nicht gefangener Bälle zum ersten Mal in diesen Spiel Punten, der aber bis an die 5 Yard Linie ging. Daraus konnten die Dachse aber wenig machen und es ging nach einem gut returnten Ball an der 25 der Ritterhuder weiter. Nachdem Denis Varela Tomar durch einen guten lauf bis an die 5 kam, warf Whitley wieder auf Chris Lipsey, der seinen dritten Touchdown in diesen Spiel erziehlen konnte (PAT durch Christopger Struck).

Im letzten Quarter, in dem nun auch immer mehr Rookies ins Spiel kamen, erhöhten die Seahawks durch Denis Varela Tomar auf 42:3 (PAT Christopher Struck). Die stark Verletzungsgeschwächten Ritterhuder konnten auch jetzt keinen wirklichen Raumgewinn mehr erzielen und versuchten ihr Glück noch einmal mit einem fake Punt, der aber incomplete war. Somit konnten die Seahawks aus guter Feldposition starten und Denis Varela Tomar erlief seinen zweiten Touchdown in diesem Spiel und erhöhte zum 49:3 Endstand.

©spfoto

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.