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Sieg im Heimischen Stadion

Um 15:00 am gestrigen Sonntag hieß es Kick-off in der Regionalliga Nord zum Nordderby gegen die Hamburg Blue Devils! 

Die Seahawks die eine längere Durststrecke in Sachen Punkte zurücklegen mussten, waren es leid und wollten wieder Siegreich vom Feld gehen. Das Team war Selbstbewusst und hatte nicht vor den Hanseaten auch nur einen Yard zu schenken. Defense Captain Sebastian Lücker stichelte seine Defense an und sagte Ihnen: „Jungs ich hab das im Gefühl heute Gewinnen wir das Ding!“

Nach dem Einlaufen war es jedem klar keiner wollte heute verlieren, und mit diesem Biss konnte die Defense der Hawks auch direkt im ersten Drive der Hamburger einen Fumble gewinnen und die Offense aufs Feld schicken. Die stark motivierte Offense marschierte über das Feld und konnte auch direkt den ersten Touchdown für die Seestädter erzielen. Mitte des zweiten Quarters schlichen sich dann Fehler ein , die Hawks aber dann nach der Halbzeit abstellen konnten. Ein Spannendes faires Spiel mit einem aufregenden Ende zugunsten der Seahawks die mit 31:27 gewannen und die Punkte nachhause holen konnten. 

Zuvor spielten bereits die C-Hawks gegen die Jugend der Devils und mussten sich leider geschlagen geben. Ausführlicher Bericht folgt.

Wir bedanken uns bei allen Fans und Besuchern des AOK Gesundheitstages. 

Das nächste Spiel der Seahawks ist nächstens Sonntag auswärts bei den Ritterhude Badgers! 

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Seahawks verlieren wegen schlechter Anfangsphase

Am Samstag ging es für die Bremerhaven Seahawks nach Hamburg zu den Pioneers und verloren nach 3 Siegen in Folge mit 42:26.

Schlechter konnte nicht gestartet werden, direkt der erste Kick Off Return der Gastgeber endete in der Endzone der Seahawks, die wohl mit den Köpfen noch nicht auf dem Spielfeld waren. Doch die Offense konnte direkt antworten durch einen Pass auf Chris Lipsey und verkürzte auf 7:6.

Die nächsten Punkte ließen aber nicht lange auf sich warten, durch einen guten Kick Off Return bis an die 35 Yardlinie der Bremerhavener waren die Pioneers gleich wieder in einer guten Position. Durch schlechte Kommunikation auf dem Feld konnte der Tight End der Hansestädter die Führung gleich wieder auf 14:6 ausbauen. Nachdem die Reciever einige Bälle nicht festhalten konnten, musste gepuntet werden, doch die Hamburger konnten diesen blocken und erhöhten die Führung auf 21:6. Die Bremerhavener Trainer monierten nun auch immer öfter die Hamburger Schiedsrichter, die aus deren Sicht zu viele Strafen nicht pfiffen und es somit noch schwerer machten. Headcoach Mike Böhlken sagte aber auch „Die Pioneers waren schon etwas stärker und wir hatten einige Probleme in den Special Teams“.

Die Offense spielte wie gewohnt gut, erst ein Pass auf Jan von der Heide für 50 Yards und dann ein Lauf von Varela Tomar über 10 Yards brachte die Seestädter an die 15 der Pioneers. Punkte sollte es leider nicht geben, denn Michael Whitley warf eine Interception. Im nächsten Drive sollte es dann aber funktionieren. Christopher Struck konnte durch seinen ersten Touchdown der Saison auf 21:12 verkürzen. Nach einem Touchdown der Pioneers durch deren Runningback konnten die Seahawks mit einem Pass auf Chris Lipsey antworten. Doch die guten Special Teams der Pios brachte sie an die 15 Yards der Seahawks. Die ersatzgeschwächte Defensive Line der Bremerhavener konnte nun immer weniger Druck auf den Quarterback ausüben und somit fand dieser einen Reciever, der den Ball fangen konnte. So ging es mit einem 35:20 in die Halbzeit.

Nach der Halbzeit lief es dann auch besser für die Seahawks die auf 35:26 durch Lars von der Heide verkürzen konnten. Aber das sollte nichts mehr bringen, im letzten Quarter konnten die Hamburger auf 42:26 erhöhen, was dann auch der Endstand war.

Durch schlechte Special Teams und eine stark geschwächte D-Line war es am Wochenende nicht möglich, die nun an der Tabellenspitze stehenden Pioneers zu stoppen. Die Seahawks wissen an welchen Schrauben sie drehen müssen und machen sich bereit für das nächste Auswärtsspiel in zwei Wochen am 21.07. gegen die Blue Devils.

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Seahawks gewinnen erstes Heimspiel

Am Sonntag kamen die Ritterhude Badgers zum Derby ins Nordseestadion. Es sollte aber um einiges deutlicher ausgehen als viele gedacht hatten.

Vor dem Spiel stand es für Spieler und Trainer der Seahawks fest es muss der erste Heimsieg der Saison her, doch als erstes konnten die Gäste aus Ritterhude Punkten, die eigentlich schon ihr Puntteam auf das Feld geschickt hatte, aber dann einen Fake Spielzug auspackten und kurz darauf mit etwas Glück ein Field Goal erzielen konnten.

©spfoto

Davon ließen sich aber die zuletzt immer besser spielenden Seestädter vor den 350 Zuschauern nicht beeinflussen und legten gleich nach. Chris Lipsey der ein Spielzug als Quarterback auf dem Feld stand, weil Michael Whitley wegen eines harten hit vom Feld gehen musste, da er seinen Helm verloren hatte behielt den Ball selber und konnte unberührt in die Endzone laufen (PAT durch Christopher Struck).

Nachdem die Defense die Badgers vom Feld geschickt hatten, war wieder die Offense an der Reihe. Nach gutem Raumgewinn ging es im 2. Quarter an der 50 Yard Linie weiter. Ein Play später Stand es dann auch schon 14:3. Whitley passte auf den frei geworden Lipsey, der die letzten Meter in die Enzone laufen konnte (PAT durch Christopher Struck).

©spfoto

Wieder einmal zwang die Bremerhavener Verteidigung den Gegner zu einem Ballbesitzwechsel, aber leider mussten sie an der eigenen 10 Yard Linie anfangen, da bei dem Puntreturn ein Spieler in den Rücken geblockt wurde. Dies machte Runningback Denis Varela Tomar aber nichts aus, er lief hinter gut blockende Oliner für 40 Yards Raumgewinn. Nachdem Chris Lipsey einen Pass fangen konnte, bekam nun Rookie Runningback Stefan Marquardt an der 20 den Ball und konnte fast unberührt in die Endzone laufen zum 21:3 (PAT Christopher Struck).

Die nun immer besser spielende Defense erzwang einen Fumble, der aber wieder von den Hammestädtern recovered werden konnte. Doch Devin Kalz konnte kurz darauf einen Ball vom Spielmacher Maximin Lange abfangen und somit die Offense wieder auf das Feld schicken. Wenig später waren die OSC Footballer wieder in der Redzone durch zwei gut gefangene Bälle vom US-Receiver. Nun war es aber die Kombination aus Michael Whitley und Lars von der Heide, die die nächsten Punkte auf das Scorebord brachten (PAT durch Christopher Struck). Somit ging es mit einem 28:3 in die Halbzeitpause und dort mussten die Bremerhavener beweisen, dass sie auch über 4 Quarter guten Football spielen können.

©spfoto

Nach der Pause mussten die Bremerhavener wegen nicht gefangener Bälle zum ersten Mal in diesen Spiel Punten, der aber bis an die 5 Yard Linie ging. Daraus konnten die Dachse aber wenig machen und es ging nach einem gut returnten Ball an der 25 der Ritterhuder weiter. Nachdem Denis Varela Tomar durch einen guten lauf bis an die 5 kam, warf Whitley wieder auf Chris Lipsey, der seinen dritten Touchdown in diesen Spiel erziehlen konnte (PAT durch Christopger Struck).

Im letzten Quarter, in dem nun auch immer mehr Rookies ins Spiel kamen, erhöhten die Seahawks durch Denis Varela Tomar auf 42:3 (PAT Christopher Struck). Die stark Verletzungsgeschwächten Ritterhuder konnten auch jetzt keinen wirklichen Raumgewinn mehr erzielen und versuchten ihr Glück noch einmal mit einem fake Punt, der aber incomplete war. Somit konnten die Seahawks aus guter Feldposition starten und Denis Varela Tomar erlief seinen zweiten Touchdown in diesem Spiel und erhöhte zum 49:3 Endstand.

©spfoto

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Seahawks gewinnen zweites Spiel in Folge

Am gestrigen Sonntag reisten die Bremerhaven Seahawks an die Förde zur Erstliga Reserve der Kiel Baltic Hurricanes und konnten das Spiel für sich entscheiden.

Bis zu den ersten Punkten dauerte es auch nicht lange. Nachdem es einen Touchback an der 25 Yard line gab, standen die Footballer von der Weser durch zwei gute Pässe auf Chris Lipsey und Lars von der Heide 10 Yards vor der Endzone. Einen Spielzug später standen dann auch schon die ersten Punkte auf dem Scorebord (6:0 PAT nicht gut) durch einen Pass von Michael Whitley auf Lars von der Heide.

Genauso stark wie die Offense startete auch unsere Defense in das Spiel und schickte die Kieler sofort wieder vom Platz. Dadurch ging es für die Offense auf der eigenen 41 Yardlinie weiter und drei Plays später war es dann der Bruder Jan von der Heide der durch einen Pass über 35 Yards in der gegnerischen Endzone feiern konnte. Somit stand es 12:0, da der Point after Touchdown wieder nicht verwandelt wurden konnte.

Die Kieler gaben sich aber nicht auf und konnten kurz darauf schon wieder auf 12:7 verkürzen. Der eigentlich schon sicher getackelte Passempfänger der Hurricanes drehte sich heraus und lief in die Endzone.

Die Offense um Quarterback Michael Whitley war es aber, die trotz sehr schlechter Fieldposition an der eigenen 1 Yardline wusste wie es ging. Durch einen Pass auf Chris Lipsey gelang ihnen daraus ein 99 Yard Touchdown und somit vergrößerten sie wieder den Vorsprung auf 19:7 (PAT durch Christoper Struck).

Nachdem die Defense den Ballbesitz durch eine Interception von Devin Kalz zurückerobern konnte, war es jetzt wieder Lars von der Heide, der durch einen Pass in der Endzone die Führung auf 26:7 (PAT durch Christopher Struck) ausbaute. Vorher hatte Runningback Denis Varela Tomar durch einige gute Läufe für eine sehr gute Feldposition gesorgt.

Vor der Halbzeit passierte dann aber nicht mehr viel die Bremerhavener Verteidigung spielte gut und zwang die Hurricanes zu einem Fieldgoal versuch, der aber nicht verwandelt wurde. Somit ging es mit einer komfortablen Führung in die Halbzeit.

 

So gut wie die erste Halbzeit begonnen hatte, so schlecht begann sie nun für die Bremerhavener. War es vor allem der Kieler Quarterback, der aus aussichtslosen Situation immer wieder Raumgewinn erlief und so die Gastgeber im Spiel hielt. Kurz darauf fand er einen offenen Ballempfänger, der den nächsten Touchdown der Gastgeber erzielte und auf 26:14 verkürzte.

Kurz darauf war es dann leider Denis Varela Tomar, der aus Sicht der Schiedsrichter den Ball gefumbelt haben soll. Die nun in guter Position stehenden Kieler erliefen kurz darauf den Touchdown und verkürzten auf 26:20.

Nun mussten die Seahawks beweisen, dass das nur eine kurze Schwächephase war. Nach einigen guten Läufen erzielte dann Michael Whitley selbst einen Touchdown und baute die Führung wieder auf 33:20 aus (PAT durch Christopher Struck).

Auch die Defense war nun wieder da und eroberte den Ball durch eine Interception von Chris Lipsey gleich zurück. Der US-Amerikaner war es auch der einen unglaublichen Catch kurz vor der Endzone machen konnte. 5 Yards waren noch zu gehen und Michael Whitley warf nun wieder auf seinen Teamkollegen Chris Lipsey, der die Führung auf 39:20 ausbaute.

Die Gastgeber versuchten noch einmal alles, aber die starke Defensive Line der Seestädter ließ nichts mehr zu und somit holten sich die Seahawks den verdienten Sieg und revanchierten sich für die Halbfinal-Niederlage vom Vorjahr.

 

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Seahawks gewinnen in Oldenburg 26:20

Am Sonntag ging es für unsere Herrenmannschaft zum Auswärtsspiel nach Oldenburg zu den Knights und sie kamen mit dem ersten Sieg der Saison zurück. Wie Headcoach Mike Böhlken nach der letzten Niederlage Zuhause gegen Braunschweig schon gesagt hatte: „Unsere Saison fängt neu an“ und das funktionierte auch sehr gut. Der neue US-Quarterback Micheal Whitley führte das Team gut an, erlief auch gleich 2 Touchdowns und bereitete zwei weitere durch Pässe auf Lars von der Heide und Chris Lipsey vor. Nicht nur die Offense überzeugte, sondern auch die Defense spielte besonders in der ersten Hälfte überragend und ließ bis kurz vor der Halbzeit nichts zu. Leider punkteten die Gastgeber aber kurz vor der Pause und verkürzten auf 26:6.

© Oldenburg Knights | Sören Assmann

In der zweiten Hälfte ließ die Konzentration dann aber etwas nach und kleine Fehler schlichen sich ein. Somit kamen die Ritter aus Oldenburg auch immer besser ins Spiel. Nachdem der US-Oliner der Oldenburger im dritten Quarter wegen zwei persönlichen Strafen vom Platz gestellt wurde, stellten die Knights mit Tevin Hanley den zweiten US-Amerikaner als Receiver auf. Diese wurden nun auch öfter angeworfen und erzielten viel Raumgewinn. Kurz vor Ende verkürzten die Oldenburger dann auf 26:20 und mussten nun alles mit einem Onside Kick auf eine Karte setzen, der auch sehr gut getreten war. Linebacker Sebastian Lücker konnte sich aber vor den Gegnern auf den Ball schmeißen und sicherte diesen. Da nur noch etwa eine Minute zu spielen war kniete die Offense nun ab, um die Zeit runterlaufen zu lassen.

© Oldenburg Knights | Sören Assmann

Obwohl sie es unnötig knapp gemacht haben, zählt am Ende nur der Sieg und so soll es auch am nächsten Wochenende gegen den nächsten starken Gegner in Kiel weitergehen. Mit den Footballern von der Förde haben die Seahawks sowieso noch eine Rechnung von letzter Saison offen und wollen die Halbfinal-Niederlage vom letzten Jahr wieder gut machen.